Fall 226
|
Aus DetektivConan-Wiki
In Fall 226 wird Kengo Shibamiya von dem FBI-Agenten Andre Camel tot in der Toilette des Restaurant "Danny's" aufgefunden. Der Täter ist Tôru Amakasu, der seine Täterschaft in einem zurückliegenden Mordfall verbergen wollte. Kazuha wird zufällig in den Fall verwickelt, als sie für ihre Mutter etwas Currypulver kaufen möchte, das es nur in bestimmten Restaurants in Tokio zu kaufen gibt. Sie ruft daraufhin Heiji an, der sich mittlerweile in der Detektei Mori befindet, und dieser kommt sofort mit Ran, ihrem Vater, Conan und Sera zu dem Tatort. Kommissar Megure und Inspektor Takagi ermitteln bereits in dem Fall.
[Bearbeiten] Das OpferKengo Shibamiya wird tot auf der Toilette eines Familienrestaurants in Tokio gefunden wird. Er ist zwischen 30 und 40 Jahren und arbeitete Teilzeit in einer Firma in Saitama. Einen Monat zuvor wurde der Firmenpräsident der Firma für die er arbeitet ebenfalls vergiftet, ähnlich dem Mord an Shibamiya. Shibamiya war damals der erste, der den toten Präsidenten fand. [1][2] Geboren und aufgewachsen war Shibamiya in Osaka und lernte dort bereits in seinen Kindertagen seinen späteren Mörder kennen.[3] [Bearbeiten] Die VerdächtigenNachdem Andre Camel die Leiche auf der Toilette bemerkte, lies er sofort den Tatort abriegeln und sorgte dafür, dass keiner der Gäste das Restaurant verließ, bevor die Polizei eintraf. Der Mörder hatte demnach keine Möglichkeit zu fliehen und muss sich noch unter den Gästen befinden. Verdächtigt werden drei Männer, die ein ähnliches Alter wie das Opfer haben und allein in dem Restaurant essen.[4]
[Bearbeiten] Die BeweiseDie Nachricht des Toten weist darauf hin, dass es sich bei dem vorliegenden Fall um einen Mord und nicht um einen Suizid handelt. Das Opfer telefonierte kurz vor seinem Tod und stritt mit seinem Gesprächspartner. Dabei sprach er Kansai-Dialekt und es gibt für einige der von ihm verwendeten Worte daher abweichende Bedeutungen, die Camel als Ausländer nicht sofort richtig deuten konnte.[2] Als Kogoro, Ran und Kazuha das gleiche Essen serviert bekommen wie die Verdächtigen, fällt den beiden Schülerdetektiven auf, dass die Nachspeise von Herrn Tôjô keine Süßigkeit ist, wie Heiji anhand des Namens zunächst vermutet hatte, sondern eine Schale mit Früchten. Damit wird deutlich, dass es auch für das Beschreiben von Speisen und Getränken sprachliche Unterschiede in der Kantô- und der Kansai-Region gibt. Der Täter beschreibt unbewusst sein Speise als würzig, wobei die Tokioter hierfür eher das Wort salzig verwenden.[5] Weitere Hinweise finden sich in dem Verhalten des Verdächtigen. So gibt der Täter vor, Linkshänder zu sein, hält seine Zigaretten oder die Essstäbchen jedoch mit der rechten Hand. Zudem werden sich an dem Fingertuch, das es bei Suppengerichten dazu gibt, Giftspuren nachweisen lassen.[5] [Bearbeiten] Der TathergangHerr Shibamiya wird per Telefon auf die Toilette gelockt. Dort gibt ihm der Täter ein vergiftetes Bonbon, das auch später noch in dem Mund des Opfers gefunden wird. Als das Gift zu wirken beginnt fällt das Telefon in die Toilette und der Hinweis auf den Gesprächspartner ist damit zerstört.[2] [Bearbeiten] Das MotivShibamiya stellte seinen ehemaligen Freund aus Kindertagen in der Firma vor, für die er ebenfalls arbeitete. Amakasu war jedoch vornehmlich an dem Geld in dem Tresor des Firmenpräsidenten interessiert und vergifte diesen. Shibamiya kam hinter die Wahrheit des Vorfalls und wollte diese auch öffentlich machen.[6] [Bearbeiten] Verschiedenes
[Bearbeiten] Auftritte
[Bearbeiten] Einzelnachweise
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||